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	<title>GESELLSCHAFTSTHEORIE</title>
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	<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:40:51 +0000</pubDate>
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		<title>Entscheidung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geselschbl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Jede Entscheidung basiert auf der Auswertung von Informationen, - Informationen erlange ich durch Kommunikation und / oder Erfahrung -.
 
Bei der Auswertung der Information besteht die Schwierigkeit der Interpretation des Inhaltes. Liegt dieser in Sprachform vor muss ich davon ausgehen, dass die Information nicht eindeutig ist.  Am besten gelingt die Interpretation, wenn ich weiß mit welchem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">Jede Entscheidung basiert auf der Auswertung von Informationen, - Informationen erlange ich durch Kommunikation und / oder Erfahrung -.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">Bei der Auswertung der Information besteht die Schwierigkeit der Interpretation des Inhaltes. Liegt dieser in Sprachform vor muss ich davon ausgehen, dass die Information nicht eindeutig ist. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Am besten gelingt die Interpretation, wenn ich weiß mit welchem Ziel die Information erzeugt wurde, und welches Wissen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>der Erzeuger vorausgesetzt hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">Manchmal weiß ich dieses schon nicht einmal bei Informationen die ich selbst durch Erfahrung erlangt habe. Hier kann es außerordentlich hilfreich sein zu fragen welches Ziel / Interesse mich seinerzeit geleitet hat. Interesse in diesem Zusammenhang bedeutet welchem gefühlten Bedürfnis ich Befriedigung verschaffen wollte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">Warum gefühltes Bedürfnis? <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Weil wir alle im Grunde genommen nur von diesen Bedürfnissen gesteuert weden. Wir wollen nicht Reichtum als Sache, sondern die damit verbundene Sicherheit / Anerkennung / Macht / Freiheit / Unabhängigkeit u.s.w. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Wenn ich also dieses Bedürfnis kenne kann ich die Information viel genauer interpretieren und auswerten, und damit eine sehr viel bessere Grundlage für meine Entscheidung schaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">Die Klärung dieser gefühlten Bedürfnisse ist das Erfolgsrezept der Mediation, - siehe auch </span><a href="http://www.streit-beenden.com/"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">www.streit-beenden.com</span></a><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>denn manchmal ist es hilfreich wenn ein anderer diese gefühlten Bedürfnisse durch Fragen klärt, weil dies oft schneller geht und hilft Missverständnisse zu vermeiden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial Unicode MS;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>bei Entscheidungsprozessen für sich allein kann dies durch Einzelberatung geschehen </span></span><a href="http://www.streit-beenden.com/einzelberatung"><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">www.streit-beenden.com/einzelberatung</span></a><span style="font-family: Arial Unicode MS; font-size: small;">. </span></p>
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		<title>Über Selektion und Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geselschbl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Selektion]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Beide Begriffe sind meines Erachtens in den Theorien zur Weiterentwicklung der Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen weit überschätzt.
Warum ??
Weil das was über sein oder nicht sein entscheidet, ist nicht die Frage ob es ein anderer besser oder schlechter kann, sondern vielmehr ob ich an die aktuell herrschenden Lebensbedingungen so weit angepasst bin, dass ich darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Begriffe sind meines Erachtens in den Theorien zur Weiterentwicklung der Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen weit überschätzt.</p>
<p>Warum ??</p>
<p>Weil das was über sein oder nicht sein entscheidet, ist nicht die Frage ob es ein anderer besser oder schlechter kann, sondern vielmehr ob ich an die aktuell herrschenden Lebensbedingungen so weit angepasst bin, dass ich darin überleben kann, d.h. dass ich in dieser  Umgebung alle Bedürfnisse erfüllen kann die  Vorraussetzung für mein Überleben sind. </p>
<p>Dazu ein kurzer Abschnitt aus der Seite über Gesellschaftstheorie:</p>
<p>Stabilität der Existenzform und die Bedeutung der Energie in diesem Prozess</p>
<p>Schon auf dieser kleinsten Ebene der Elementarteilchen und ihrer Teile kann man die Entwicklung zu einer stabilen Form der Existenz beobachten. Diese hängt zusammen mit der Frage wie viel  Energie kann freiwerden, wenn sich die autonomen Teile zu einem größeren Ganzen zusammenfügen. Das heißt umgekehrt ein größeres Ganzes wird sich nur dann dauerhaft bilden, wenn man aus der Vereinigung der dazu gehörenden Teile Energie gewinnen kann. Muss man aber umgekehrt Energie hinzufügen um dieses Ganze zu gewinnen so wird es nicht stabil sein. </p>
<p>Umgekehrt gilt diese Regel auch, ein großes Ganzes wird zerfallen, wenn aus diesem Zerfall Energie frei wird. Je mehr Energie der Zerfall freisetzt, um so kürzer ist die Überlebensdauer. </p>
<p>Noch ein weiterer Aspekt. Es gibt Verbindungen die zu ihrer Vereinigung ein wenig Energie benötigen um diesen Prozess zu beginnen, aber im Verlauf dieses Prozesses wird insgesamt weit mehr Energie frei als es bedurfte um ihn zu beginnen. </p>
<p>Du meinst z.B. die Vereinigung von Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser, auch Knallgas genannt.</p>
<p>Ja diesen auch, aber ebenso die Kernspaltung des Urans durch Neutronen. Beide genannten Prozesse beschleunigen sich selbst, so lange die Ausgangsstoffe in genügender Menge vorhanden sind. </p>
<p>Bereits an diesem elementaren Punkt kann das beherrschende Prinzip der Evolution gezeigt werden.</p>
<p>Welches?</p>
<p>Dass sich alle Formen ausbilden die unter den gegebenen Voraussetzungen möglich sind, und dass diese Formen so lange erhalten bleiben, wie sie unter den gegebenen Umweltbedingungen ihre Struktur stabil aufrechterhalten können. So ist es nach seinem Potential und seiner Struktur dem Element Wasserstoff überall möglich über längere Zeit zu bestehen, nur nicht unter den Bedingungen eines Sternes wie der Sonne, denn hier sorgt die dort herrschende große Masse und damit einhergehend die starke Schwerkraft dafür, dass genügend Anfangsenergie bereitsteht um den Prozess der Kernfusion so dauerhaft in Gang zu bringen, dass daraus wiederum seinerseits dauerhaft Energie freiwerden kann. </p>
<p>Diese Energie ist so stark, dass sie nun ihrerseits, als wärmende Energie spendende Sonnenstrahlung, die Grundbedingung für das Entstehen komplizierterer Strukturen auf dem Planeten Erde schafft und aufrechterhält. </p>
<p>Stimmt und dieses Phänomen, dass dauerhaft Energie in einem konstruktiven Maß zugeführt wird ermöglicht es wiederum, dass sie erstmals Strukturen herausbilden können die für Ihre Existenz zwingend der dauernden Zufuhr von Energie von außen bedürfen, wie dies alle lebenden Wesen auf dieser Erde sind. </p>
<p>Wo gibt es dann noch Wettbewerb?</p>
<p>Überall dort, wo das Verhalten des einen unmittelbar die Lebensbedingungen des anderen verändert. Im Bereich der Wirtschaft existiert Wettbewerb also am stärksten in den Bereichen in denen der Markt / die lebenserhaltende Energie begrenzt ist, und die Gewinnung eines Kunden/ Auftrages / Nahrung nur dadurch geht, dass ich einem anderen Marktteilnehmer diesen Kunden / Auftrag abnehme. .In Reinform ist das nur selten der Fall. Oft gelingt es durch Veränderung der Struktur und Spezialisierung andere Potentiale zum Überleben zu nutzen, genau so wie bei den Galapagos Finken, die durch die Ausbildung unterschiedlicher Schnabelformen, eben gerade den Wettbewerb mit der Stammform vermieden haben, weil sie sich neue Nahrungsquellen erschlossen haben, und sich daher erheblich freier entwickeln konnten.  </p>
<p>Daraus folgt, dass Wettbewerb wohl mehr die Diversifikation, also die Vermeidung von Wettbewerb durch die Erschließung unterschiedlicher Lebensgrundlagen fördert, aber nicht so sehr die Verbesserung innerhalb der Erschließung dieser Quellen. </p>
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		</item>
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		<title>Bankenkrise und was das mit dem Inhalt der Seite zu tun hat</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geselschbl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die momentane Krise ist entstanden weil die interne Steuerung des Systems diese zugelassen hat.
Warum?
Die Steuerung im System war einseitig auf maximalen Gewinn ausgerichtet, und hat die damit verbundenen Risiken außer acht gelassen. Nach der Logik der beteiligten Teile war dies auch folgerichtig, weil Sie nur bei kurzfristigem Erfolg selbst maximal profitieren konnten, und von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die momentane Krise ist entstanden weil die interne Steuerung des Systems diese zugelassen hat.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Die Steuerung im System war einseitig auf maximalen Gewinn ausgerichtet, und hat die damit verbundenen Risiken außer acht gelassen. Nach der Logik der beteiligten Teile war dies auch folgerichtig, weil Sie nur bei kurzfristigem Erfolg selbst maximal profitieren konnten, und von den Risiken selbst nicht betroffen waren. </p>
<p>Am deutlichsten zeigt sich dies auf der obersten Führungsebene. Der Manager der versagt wird im schlimmsten Fall mit einer ordentlichen Abfindung entlassen. Dabei reicht der Abfindungsbetrag nach dem Maßstab der einfachen Mitarbeiter oft aus um den Rest der Lebenserwartung bequem zu finanzieren. Ohne Abfindung muss der Manager nur gehen, wenn er das gesamte Unternehmen in die Pleite geführt hat.  Auf der anderen Seite kann der Manager den höchsten Gewinn einstreichen, wenn er in möglichst kurzer Zeit eine möglicht hohe Gewinnerwartung erzeugt, die wiederum den Börsenkurs steigert.<br />
Es kann also in der Regel für die Entscheidungsträger nicht viel passieren, bei hohen Gewinnchancen.</p>
<p>Kontrolliert werden die Entscheidungsträger in aller Regel nur von Personen die selbst Entscheidungsträger sind, die also selbst den oben genannten Prinzipien folgen. Eine wirksame Kontrolle auf unnötige Risiken ist also von dort nicht zu erwarten. </p>
<p>Es gibt noch ein weiteres Hindernis für eine wirksame Kontrolle, die Grenzen und Besonderheiten der menschlichen Kommunikation. Kontrolle setzt Einblick in alle relevanten Vorgänge und das Verstehen eben dieser Vorgänge voraus. Beides fußt also auf erfolgreicher Kommunikation. Diese ist aber gerade in diesem Bereich enorm schwierig.<br />
1. Weil die handelden Personen gar kein Interesse daran haben, die Risiken die sie eingehen wirklich selbst zu verstehen, weil dies nur ihre persönlichen Erfolgschancen schmälert,- s.o.</p>
<p>2. Noch viel weniger haben die handelnden Personen ein Interesse daran diese Risiken, wenn und so weit sie sie selbst verstehen -, einfach und einsichtig Dritten ,- z.B. Kontrolleuren -, verständlich zu machen. Weil dann ein Risiko besteht, dass die Dritten die Erfolgschancen der handelnden Personen eingrenzen. </p>
<p>3. Viele dieser Risiken sind so komplex, dass sie sich nur mit Hilfe fortgeschrittener mathematischer Methoden aus dem Bereich der Statistik exakt darstellen und bewerten lassen. Dabei fließen gerade bei der Bewertung Annahmen über die Zukunft in das Ergebnis ein, die natürlich durch ein &#8220;erkenntnisleitendes Interesse&#8221; der Bewerter in einer breiten Bandbreite das Ergebnis der Bewertung beeinflussen können. </p>
<p>4. Die Kontrolleure,- wenn sie denn trotz der oben genannten Hindernisse alles verstehen -, sind in aller Regel in einem Dilemma.<br />
a) sie werden in der Regel von der zu kontrollierenden Organisation bezahlt, und die zu kontrollierende Organisation bestimmt ob der Kontrollauftrag fortbestehen wird.<br />
b) Wer das Risiko verhindert, verhindart damit auch die mit diesem Risiko verbunden Chancen. Der Erfolg der Kontrolle ist also nur dann gur zu verkaufen, wenn das Risiko bei anderen eingetreten ist, und nur bei dem eigenen Kontrollsubjekt nicht. Andernfalls wird die Kontrolle oft nur als Erfolgsbremse wahrgenommen.<br />
c) Schon in der Antike wurden die Überbringer schlechter Nachrichten nicht gut behandelt, daran hat sich bis heute nichts geändert. </p>
<p>Was sollten die Konsequenzen sein?</p>
<p>1. Dass das System so verändert wird, dass der Erntscheidungsträger von den negativen Folgen seiner Entscheidungen selbst mehr betroffen wird, als die Mitarbeiter die auf Grund seiner Entscheidunge Ihren Job verlieren.  </p>
<p>2. Es müssen Grundlage für die Verständliche Darstellung und Kommunikation von Zusammenhaängen und Risiken geschaffen werden.</p>
<p>3. Die Unabhängikeit der Kontrollorgane muss gestäkt werden.</p>
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